Zum Inhalt springen
uni-klinikum-duesseldorf-thumb

Kamera Zeiss Clarus 500

Mit der Zeiss-CLARUS 500 Kamera lassen sich digitale Weitwinkelaufnahmen des Augenhintergrundes anfertigen. Die Aufnahmen der Netzhaut haben eine sehr hohe Auflösung und dienen der Dokumentation der Makula (Stelle des schärfsten Sehens), des Sehnervenkopfes und der äußeren Netzhaut.

Die Kamera ist im alltäglichen Einsatz für viele Formen der Netzhauterkrankungen, wie z.B. Durchblutungsstörungen, Entzündungen und Infektionen. Zudem wird die Kamera auch zur Dokumentation der Netzhaut von Personen mit Diabetes im Rahmen der German Diabetes Study1 regelmäßig genutzt.

Der Augenverein hat wesentlich dazu beigetragen, dass das Kamerasystem beschafft werden konnte.

OCT-Gerät mit Weitwinkelangiografie und OCTA

Das Heidelberg-Spectralis OCT ist ein diagnostisches Multifunktionswerkzeug, das hochauflösende Scans durch die Netzhaut und die Darstellung ihrer Gefäße mit und ohne Farbstoffe erlaubt. Das Gerät ist bei fast allen Netzhauterkrankungen für die Diagnosestellung und die Therapieplanung unerlässlich. Dementsprechend ist es im täglichen Dauereinsatz.

Zudem ist es ein wesentlicher Bestandteil der Augenuntersuchungen im Rahmen der GDS-Studie1.

Der Augenverein und die Erwin-Niehaus-Stiftung haben erheblich dazu beigetragen, dass das OCT-System beschafft werden konnte.

Imedos Retinal Vessel Analyzer

Mit dem Retinal Vessel Analyzer (RVA) lassen sich die kleinen Blutgefäße der Netzhaut genau untersuchen. Das Gerät misst das Verhältnis von Arterien zu Venen, was Rückschlüsse auf die Gesundheit der Blutgefäße erlaubt.

Frühe Netzhautveränderungen sind oft noch rückgängig zu machen. Durch regelmäßige Kontrollen und rechtzeitige Behandlung kann das Risiko für Erblindung, Herzinfarkt oder Schlaganfall gesenkt werden. Neben der klinischen Anwendung setzen wir es auch im Rahmen der German Diabetes Study1 ein.

Der Augenverein hat der Augenklinik das Gerät geschenkt. Die Schenkung wurde auch dank einer Spende der Erwin-Niehausstiftung ermöglicht.


1 Die German Diabetes Study ist eine prospektive Beobachtungsstudie, die Menschen mit Diabetes ab Diagnosestellung alle 5 Jahre über einen Zeitraum von 20 Jahren bezüglich Langzeitkomplikationen kontrolliert. Die Düsseldorfer Universitäts-Augenklinik nimmt seit 2012 an der vom Deutschen Diabetes Zentrum Düsseldorf koordinierten Studie teil.

Ziel der Studie ist es, besser zu erkennen, welche Personen diabetische Spätkomplikationen wie Nieren- oder Herzerkrankungen, Nervenschäden oder eine diabetische Retinopathie (zuckerbedingte Netzhauterkrankung) entwickeln. Dafür werden bei allen Studienteilnehmern zahlreiche Messwerte, darunter auch Augenbefunde, erhoben.

Kamera Zeiss Clarus 500

Mit der Zeiss-CLARUS 500 Kamera lassen sich digitale Weitwinkelaufnahmen des Augenhintergrundes anfertigen. Die Aufnahmen der Netzhaut haben eine sehr hohe Auflösung und dienen der Dokumentation der Makula (Stelle des schärfsten Sehens), des Sehnervenkopfes und der äußeren Netzhaut.

Die Kamera ist im alltäglichen Einsatz für viele Formen der Netzhauterkrankungen, wie z.B. Durchblutungsstörungen, Entzündungen und Infektionen. Zudem wird die Kamera auch zur Dokumentation der Netzhaut von Personen mit Diabetes im Rahmen der German Diabetes Study1 regelmäßig genutzt.

Der Augenverein hat wesentlich dazu beigetragen, dass das Kamerasystem beschafft werden konnte.

OCT-Gerät mit Weitwinkelangiografie und OCTA

Das Heidelberg-Spectralis OCT ist ein diagnostisches Multifunktionswerkzeug, das hochauflösende Scans durch die Netzhaut und die Darstellung ihrer Gefäße mit und ohne Farbstoffe erlaubt. Das Gerät ist bei fast allen Netzhauterkrankungen für die Diagnosestellung und die Therapieplanung unerlässlich. Dementsprechend ist es im täglichen Dauereinsatz.

Zudem ist es ein wesentlicher Bestandteil der Augenuntersuchungen im Rahmen der GDS-Studie1.

Der Augenverein und die Erwin-Niehaus-Stiftung haben erheblich dazu beigetragen, dass das OCT-System beschafft werden konnte.

Imedos Retinal Vessel Analyzer

Mit dem Retinal Vessel Analyzer (RVA) lassen sich die kleinen Blutgefäße der Netzhaut genau untersuchen. Das Gerät misst das Verhältnis von Arterien zu Venen, was Rückschlüsse auf die Gesundheit der Blutgefäße erlaubt.

Frühe Netzhautveränderungen sind oft noch rückgängig zu machen. Durch regelmäßige Kontrollen und rechtzeitige Behandlung kann das Risiko für Erblindung, Herzinfarkt oder Schlaganfall gesenkt werden. Neben der klinischen Anwendung setzen wir es auch im Rahmen der German Diabetes Study1 ein.

Der Augenverein hat der Augenklinik das Gerät geschenkt. Die Schenkung wurde auch dank einer Spende der Erwin-Niehausstiftung ermöglicht.


1 Die German Diabetes Study ist eine prospektive Beobachtungsstudie, die Menschen mit Diabetes ab Diagnosestellung alle 5 Jahre über einen Zeitraum von 20 Jahren bezüglich Langzeitkomplikationen kontrolliert. Die Düsseldorfer Universitäts-Augenklinik nimmt seit 2012 an der vom Deutschen Diabetes Zentrum Düsseldorf koordinierten Studie teil.

Ziel der Studie ist es, besser zu erkennen, welche Personen diabetische Spätkomplikationen wie Nieren- oder Herzerkrankungen, Nervenschäden oder eine diabetische Retinopathie (zuckerbedingte Netzhauterkrankung) entwickeln. Dafür werden bei allen Studienteilnehmern zahlreiche Messwerte, darunter auch Augenbefunde, erhoben.

Vita Univ.-Prof. Dr. med. Gerd Geerling, FEBO

Univ.-Prof. Dr. med. Gerd Geerling, FEBO
Univ.-Prof. Dr. med. Gerd Geerling, FEBO

Wissenschaftlicher Werdegang

1985–1992Studium der Humanmedizin, RWTH Aachen und University College London, UK
1992–1997Facharztweiterbildung Ophthalmologie, Augenklinik der Universität zu Lübeck (Prof. Horst Laqua)
1994Promotion, Augenklinik der RWTH Aachen (Prof. M. Reim)
1994–2005Nachwuchswissenschaftler, Institut für Biomedizinische Optik, Universität zu Lübeck (Prof. R. Birngruber)
1997–2000DFG-Stipendiat und Moorfields Special Trustees Postdoctoral Fellow am Moorfields Eye Hospital und Institute of Ophthalmology, London, UK (Profs. John Dart, Richard Collin und Peng Khaw)
2000–2005Oberarzt, Augenklinik der Universität zu Lübeck, Leiter des Forschungslabors
2003 (1–6/03)Clinical Fellow, Moorfields Eye Hospital, London, UK (Adnexal Service, Profs. Richard Collin und Geoffrey Rose)
2003Habilitation und Venia Legendi an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Lübeck
2005–2011Universitätsprofessor (W2), stellvertretender Klinikdirektor und Leiter der Hornhautbank, Augenklinik, Universität Würzburg
2005–2018Editor in Chief „Current Eye Research“ (Impact Factor 2,1)
2006–2009Honorary and Visiting Professor, Moorfields Eye Hospital, London, UK
2009–2012Projektleiter, DFG GE 895/7-1
2009Mitglied des Steering Board, Meibomian Gland Disease Workshop, Vorsitzender des „Management and Therapy Subcommittee“
2009–2016Mitglied, Nicht-ständiger Beirat der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie
2010–Ruf auf den Lehrstuhl für Augenheilkunde, Universität Magdeburg (abgelehnt)
2011–Vorsitzender des Ressorts Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen, Berufsverband der Augenärzte Deutschlands
2011–Ordinariat für Augenheilkunde der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Direktor der Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Düsseldorf
2013–Fellow of the European Board of Ophthalmology (FEBO)
2013–2016Mitglied, Steering Board Ocular Surface Inflammation, Dry Eye & Allergies, European Vision Institute Clinical Research Net
2016–Projektleiter, DFG GE 895/7-3
2016–Benannter Ansprechpartner für Krankenhaus- und Personalplanung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG)
2017–2019Mitglied des Gewählten Fakultätsrates, Medizinische Fakultät, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
2018–Vizepräsident des Vereins Rheinisch-Westfälischer Augenärzte
2018–Stellvertretender Vorsitzender der Vereinigung Ophthalmologischer Lehrstuhlinhaber
2018–2025Beauftragter Experte der DOG, Institut für Medizinische & Pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP)
2019–Gründungsmitglied / Board of Directors, European Dry Eye Society (EuDES)
2020Ruf auf den Lehrstuhl für Augenheilkunde und Optometrie, Medizinische Universität Innsbruck, Österreich (abgelehnt)
2020/20211. Vizepräsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG)
2021–Vorsitzender der AG Ethik in der Augenheilkunde der DOG
2021–2025Stellvertretender Vorsitzender der Sektion Ophthalmoplastische Rekonstruktive Chirurgie (SORC) der DOG
2021/2022Präsident der DOG
2021–2025Ombudsperson der Medizinischen Fakultät, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
2022/20232. Vizepräsident der DOG
2023Mitglied des Gewählten Fakultätsrates, Medizinische Fakultät, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
2024–2025Mitglied, Steering Board Ocular Surface Inflammation, Dry Eye & Allergies, European Vision Institute Clinical Research Net
2025–Vertreter der Sektion Ophthalmoplastische Rekonstruktive Chirurgie (SORC) im Gesamtpräsidium der DOG

Vita Univ.-Prof. Dr. med. Rainer Guthoff, FEBO

Univ.-Prof. Dr. med. Rainer Guthoff, FEBO
Univ.-Prof. Dr. med. Rainer Guthoff, FEBO
Studium
Studium der Humanmedizin an der Universität Hamburg.
Beruflicher Werdegang
Facharztausbildung an der Univ.-Augenklinik Würzburg, Promotion in Freiburg, 2010.
Habilitation Intravitreale Anti-VEGF-Therapie bei vaskulären Makulaerkrankungen, seit 2005.
Oberarzt mit Schwerpunkt Retinologie, Leitung der Augentumortherapie (Brachytherapie) sowie des Ophthalmo-Histopathologie-Labors. Prüfer klinisch-retinologischer Studien.
2011 Wechsel an die Universitäts-Augenklinik Düsseldorf als stellvertretender Direktor und Leiter des Schwerpunkts des Augenhinterabschnittes. 2013 Professur für konservative Retinologie und Netzhaut-Glaskörper-Chirurgie. Aufbau der Spezialsprechstunden Uveitis und hereditäre Netzhauterkrankungen, Organisation des Frühgeborenenretinopathie-Screenings sowie Verantwortung für die ISO-zertifizierte IVOM-Behandlung.
Wissenschaft und Forschung
Seit 2011 Leiter des Prüfzentrums für klinische Studien in Düsseldorf, Hauptprüfer retinologischer Studien, Studienkooperationspartner der Deutschen Diabetes Studie.
Auslandsaufenthalte
Praktika im Rahmen des Studiums in Großbritannien und Spanien; 2000-2003 ophthalmologische Einsätze in Westafrika; 2004 Hospitation zur Brachytherapie intraokularer Melanome in Estland.
Lehre und Engagement
Regelmäßige studentische Lehre, operative Weiterbildung von KollegInnen, Prüfer beim European Board of Ophthalmology, Betreuung von zahlreichen Promovenden. Mitglied in mehreren nationalen und internationalen Fachgesellschaften sowie Gutachter für renommierte Fachzeitschriften.

© 2026 Augenverein Düsseldorf e. V.

Zum Seitenanfang springen